Auf 1.000 Metern siedet Wasser oft bei etwa 96 bis 97 Grad, auf 2.000 Metern um 93 bis 94 Grad, auf 3.000 Metern ungefähr um 90 Grad. Diese Differenz klingt klein, verändert aber die Extraktionsdynamik spürbar. Bei geringerer Temperatur lösen sich bestimmte Aromafraktionen langsamer; die Balance kippt, wenn du Dauer oder Turbulenz nicht erhöhst. Ein etwas feinerer Mahlgrad, längere Kontaktzeit und kontrollierte Puls-Pours kompensieren das Temperaturlimit ohne Bitterkeit zu provozieren.
Auf 1.000 Metern siedet Wasser oft bei etwa 96 bis 97 Grad, auf 2.000 Metern um 93 bis 94 Grad, auf 3.000 Metern ungefähr um 90 Grad. Diese Differenz klingt klein, verändert aber die Extraktionsdynamik spürbar. Bei geringerer Temperatur lösen sich bestimmte Aromafraktionen langsamer; die Balance kippt, wenn du Dauer oder Turbulenz nicht erhöhst. Ein etwas feinerer Mahlgrad, längere Kontaktzeit und kontrollierte Puls-Pours kompensieren das Temperaturlimit ohne Bitterkeit zu provozieren.
Auf 1.000 Metern siedet Wasser oft bei etwa 96 bis 97 Grad, auf 2.000 Metern um 93 bis 94 Grad, auf 3.000 Metern ungefähr um 90 Grad. Diese Differenz klingt klein, verändert aber die Extraktionsdynamik spürbar. Bei geringerer Temperatur lösen sich bestimmte Aromafraktionen langsamer; die Balance kippt, wenn du Dauer oder Turbulenz nicht erhöhst. Ein etwas feinerer Mahlgrad, längere Kontaktzeit und kontrollierte Puls-Pours kompensieren das Temperaturlimit ohne Bitterkeit zu provozieren.
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